!beinflusste Medien!

Was ist besser an Heute?

newsSpruch des Monats:

Die Parteien wirken nach Artikel 21 Abs. (1) bei der politischen Willenbildung des Volkes mit getreu
dem Motto:
„Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“

(W. Ulbricht 1945, in: Leonhard 1990, S. 406 *)

Alles ist besser als......

Neujahrsgruß 2017 an den Bundestag

Denn sie wissen nie was sie tun

!!!!!!!!den Bürgern verheimlichte Gutachten!!!!!!!!!!

Die Bananenrepublik oder "die Deutsche Demokratie frisst Ihre Kinder"

Märchendemokratie

 

 

Widerstand2018

2018 das Jahr des Widerstands (das Jahr der Bürger)

Jetzt wo wir Bürger Euch mit der Wahl der Alternative für Deutschland aufgezeigt haben, wo die Schmerzgrenze unseres politischen Verständnisses ist, entdeckt Ihr angeblich den Bürger wieder, über dessen Kopf Ihr Jahrzehnte hinweg regiert habt?! Nach Eurer Aussage soll es ein „weiter so“ in der Fortsetzung der GroKo nicht geben?! Wer soll das Euch noch glauben, da habt Ihr uns Bürger viel zu lange verarscht! Wir wollen von Euch keine Almosen, in Form von Versprechungen mehr, denn für eine vernünftige, ehrliche, soziale und gerechte Politik hattet Ihr genügend Zeit verplempert! (69 Jahre!).
Ihr von CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE und LINKE, ob als Opposition oder Regierung „wir schaffen das“, seid alle an unserer jetzigen Misere beteiligt gewesen :
Kein Geld gegen Kinderarmut, kein Geld für den sozialen Wohnungsbau, kein Geld gegen Altersarmut, kein Geld für marode Schulen, kein Geld für Bildung und Weiterbildung, kein Geld für die marode Infrastruktur, kein Geld für eine vernünftige, ländliche Anbindung mit Busse, Bahnen an die Städte, kein Geld für mehr Sicherheit, kein Geld für eine menschenwürdige Altenpflege – Mehr Geld für die Volksvertreter (höhere Diäten), Geld für mehr Volksvertreter in unserem Bundestag (79 Volksvertreter), Geld für neue Häuser als Ersatz von Flüchtlingsunterkünfte (Berkheim, Willich, Bremen, Wesseling, Pöggstall uvm.), mehr Geld für Richter und Staatsanwälte bezüglich der gestiegenen Klagen der Asylanten, Geld für Integration, Geld für unbegleitete, angeblich jugendliche Flüchtlinge (50.000€/Jugendlicher), Geld für alle Flüchtlinge die in unseren Land leben, Geld für die 2. Frauen die zu uns kommen, Geld für den Familiennachzug, Geld für den Deutschkurs, Geld für Sozialarbeiter, Geld für Dolmetscher, Geld für die legitimierten Schleuser (Küstenwache), Geld für Kriege im Ausland, Geld fürs Nichtstun, Geld, Geld, Geld………….

 

Abgesehen von der Umstrukturierung der Bundeswehr und der Abschaffung der Wehrpflicht, der Änderung des Grundgesetzes vom Wesensgehalt her, dem Kahlschlag der Sozialdemokratie (Reiche werden ungleich reicher) und der  Flüchtlingspolitik von Merkel wurde unsere demokratische Grundordnung außer Kraft gesetzt. Dieser unhaltbare Zustand sollte den Widerstand eines jeden Bürgers nach Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes erfordern der wie folgt lautet: "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist." Dieser Tatbestand wurde durch die unkontrollierte Aufnahme von Asylanten und deren Duldung, von unserer Regierung (stellvertr. durch Frau Merkel) meines Erachtens erfüllt.

Wie leiste ich im Rahmen von Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes Widerstand?

Beispiele für den Widerstand:
Einstellen aller ehrenamtlichen Tätigkeiten
Da die ehrenamtliche Tätigkeit den Staat finanziell aus der Pflicht nimmt, erspart sie ihm eine Menge Geld. Somit können weniger Gelder von unserem Staat sinnlos verschleudert werden.
Inanspruchnahme aller staatlichen Gelder
Da viele Rentnerinnen oder Sozialbedürftige aus Scharm, oder der überbordenden Bürokratie auf die Inanspruchnahme verzichten, sollten wir Bürger eine Patenschaft übernehmen. Sie könnte zum Beispiel so aussehen, dass sich der Pate/Patin informiert und den Paten/Patin bei Behördengängen unterstützt. Hiermit bleibt dem Staat immer weniger Geld zum verplempern.
Organisieren von DEMOS
Widerstandsdemos im Rahmen von Artikel 20 Abs. 4, mit der Forderung von „direkter Demokratie“ ähnlich dem Schweizer Vorbild. Auch hier besteht die Möglichkeit dem Staat immer mehr Geld zu entziehen, da alle DEMOS durch den Polizeieinsatz auch Kosten verursachen.

 

Sollte Ihnen noch mehr zu diesem Thema einfallen, bitten wir um weitere Vorschläge, die wir hier ergänzend weiterführen!

 

Unser Land ist destabilisiert und der Rechtsstaat demontiert

Die Masseneinwanderung, die entgegen allen Beteuerungen der Medien bis heute andauert und nach dem Willen der Politik ungebremst weitergehen soll, hat unser Land destabilisiert und den Rechtsstaat demontiert. Grundgesetz und Recht werden von den Politikern, allen voran die Kanzlerin, willkürlich außer Kraft gesetzt, wenn es opportun erscheint.

Nun, unser Land hat sich drastisch geändert. Es ist nicht mehr wiederzuerkennen. Innerhalb von nur zwei Jahren wurde uns die Leichtigkeit des Seins genommen, unsere selbstverständliche Sorglosigkeit, unser Vertrauen in die Zukunft.

Die Polizei rät Frauen, nicht allein, sondern in Gruppen auszugehen, nicht mehr allein zu joggen. Eine Politikerin riet sexuell belästigten Frauen, doch eine Armlänge Abstand zu halten.
Aber nicht nur Frauen wurden Opfer der drastischen Änderungen: ein ermordeter Psychologe, ein tot getretener junger Mann in Bonn, einer in Berlin.

Nur wenige Morde wurden bundesweit bekannt: der an Maria in Freiburg, an Mia hier in Kandel und letzte Woche an Leon in Lünen.
Diese Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Banden von „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ terrorisieren zahlreiche Städte und Gemeinden: Hamburg, Mannheim, Cottbus, Bautzen, Jena. In Berlin sind die Polizistinnen in der Polizeiakademie nicht mehr sicher. Wie viele islamistische Gefährder schon unter uns sind: Ob Hunderte oder Tausende, das erfahren wir nicht. Es ist jedenfalls schon so weit, dass Islamisten mit Schusswaffen auf unserer Autobahn herumfahren.

Nur wenige Morde wurden bundesweit bekannt: der an Maria in Freiburg, an Mia hier in Kandel und letzte Woche an Leon in Lünen.

Diese Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Banden von „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ terrorisieren zahlreiche Städte und Gemeinden: Hamburg, Mannheim, Cottbus, Bautzen, Jena. In Berlin sind die Polizistinnen in der Polizeiakademie nicht mehr sicher. Wie viele islamistische Gefährder schon unter uns sind: Ob Hunderte oder Tausende, das erfahren wir nicht. Es ist jedenfalls schon so weit, dass Islamisten mit Schusswaffen auf unserer Autobahn herumfahren.

In allen Fällen waren die Mörder, Totschläger, Terroristen, Schläger und Vergewaltiger junge Männer, die angeblich bei uns Schutz suchen. Deshalb sollen wir über sie nicht sprechen. Wer das dennoch tut, weil er Angst um seine Söhne und Töchter hat, wird als „rechter“ Rassist gebrandmarkt, weil er damit angeblich alle Geflüchteten beleidigt. Wir sollen nicht einmal trauern dürfen, denn auch das ist neuerdings „rechts“.

Ladendiebstähle und Schwarzfahren von Schutzsuchenden werden nicht verfolgt, aber eine Kassiererin, die einen vergessenen Pfand-Bon behält, verliert ihren Job.

Wir haben Medien, die ihrer Aufgabe, Nachrichten zu übermitteln, nicht mehr nachkommen und stattdessen Nachrichten kreieren und Propaganda verbreiten. Wir haben furchtbare Pädagogen, die der Familie eines geschächteten Jungen in einem Atemzug mit der Täterfamilie ihr Mitgefühl aussprechen, wie der Schulleiter in Lünen. Und wir haben junge Menschen, die angeführt von einer Lehrerin, die stille Trauer um ein zerfleischtes Mädchen stören.

Sie stehen hier, weil sie diese Zustände nicht mehr hinnehmen wollen. Sie stehen hier, weil sie sich von ihrer Angst vor der Zukunft dieses Landes nicht lähmen lassen wollen. Sie stehen hier, weil sie erkannt haben, dass von der Politik weder Einsehen noch Änderungen zu erwarten sind. Sie stehen hier, weil sie ihr Schicksal nicht denen überlassen wollen, die uns diese Misere beschert haben und die sich immer noch aufführen, als hätten sie Ethik und Moral gepachtet. Sie stehen hier, weil sie sich diesen moralischen Totalitarismus nicht mehr bieten lassen wollen. Sie wissen, dass sie sich selbst helfen müssen, denn es wird niemand anderes für sie tun.

Sie sind hier, obwohl sie wissen, dass sie wieder als „Rechte“ und „Rassisten“ beschimpft werden. Aber sie ahnen, dass die Angst, als rechts diskriminiert zu werden, nichts ist im Vergleich zu dem, was auf uns zukommt, wenn wir den Verantwortlichen für die Destabilisierung unseres Landes und die Gefährdung unserer Zukunft nicht in den Arm fallen.

Cottbus hat den Anfang gemacht, Kandel ist gefolgt, demnächst wird es Demonstrationen in Bottrop und Berlin geben.

„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“
Friedrich von Schiller (1759 – 1805)